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Die Andron wird in zwei verschiedenen Ausbaustufen angeboten: Andron 1 bzw. 2 – und Andron Mega. Diese Stufen unterscheiden sich hinsichtlich des Zeichenumfanges. Die Fonts der Serie Andron 1 sind mit denen von Andron Mega schriftgraphisch übereinstimmend und, soweit infragekommend, untereinander belegungskompatibel.
Andron 1
bietet Einzelfonts und Fontpakete, nach Schriften getrennt. Neben dem
Lateinisch-Paket (für sämtliche Sprachen) gibt es ein komplett
ausgebautes Griechisch-Paket sowie eine allmählich steigende Zahl
weiterer Schriften.
Die Serie Andron 2 hält eine Reihe spezieller Fonts bereit, die standardkonform belegt sind, jedoch in der Glyphenausprägung vom Üblichen abweichen. Die Wahl der speziellen Ausprägung ist jeweils historisch, regional oder anderweitig durch einen besonderen Aspekt motiviert.
Andron Mega
Andron Mega ist speziell für Anforderungen des
gemischtschriftigen wissenschaftlichen Satzes ausgelegt, bei dem besondere Zeichenkomplexe
benötigt werden, die über das üblicherweise Geforderte
hinausgehen. Das sind z. B. phonetische Zeichen, polytonisches
Griechisch, Germanische Runen oder mittelalterliche Abkürzungszeichen –
auf diesen Gebieten setzt die Andron einen neuen Maßstab in der
Typographie. So enthält Andron Mega (z. Zt.
konkurrenzlos) die phonetischen IPA- und UPA-Blöcke des
Unicode-Standards jeweils komplett in Regular und Kursiv. Polytonisches
Griechisch ist – ebenfalls einmalig – in allen vier Standard-Schnitten
komplett vorhanden. Neben einer Vielzahl von (auch alten) Gewichts- und
Währungszeichen enthält Andron Mega Regular auch den gesamten
mediävistischen Sonderzeichenvorrat nach der aktuellen
MUFI-Spezifikation. – Die Aufzählung ließe sich fortsetzen.
Das Schriftangebot der Andron hält auch Ungewöhnliches bereit …
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