Wasserzeichen (in Papieren)
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Der Name Piccard steht mit seinen ca. 92.000 erfaßten Belegen für die weltweit größte Wasserzeichensammlung und gleichzeitig für ihre bisherige Publikation und Referenz. Sie trägt ihren Namen nach Gerhard Piccard (1909–1989), der sie als sein Lebenswerk über vier Jahrzehnte aufgebaut und bearbeitet hat. Bis 1997 wurden durch die Staatliche Archivverwaltung Baden-Württemberg 17 Findbücher in insgesamt 25 Bänden vorgelegt, die den »Piccard« erschließen und ihn zur umfangreichsten Standardpublikation von Wasserzeichen machten.
Die folgende kommentierte Verweisliste zum EU-Projekt BERNSTEIN wurde freundlicherweise von Dr. Frieder Schmidt, Deutsches Buch- und Schriftmuseum Leipzig, bereitgestellt. Neun europäische Institutionen haben ihre Sammlungen, ihre Erschließungsarbeit und ihre IT-Kompetenz in dieses Projekt eingebracht. Es zielt darauf, digitales Material zu historischen Papieren und Wasserzeichen zu vernetzen und gemeinsam recherchierbar zu machen.
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Letzte Änderung: 23.07.2009 03:28