Signographie : Die Welt der Zeichen

Beiträge zur Signographie
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Beiträge zur Signographie

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Die Schriftenreihe SIGNA erscheint seit dem Jahre 2000 und ist dem Thema Graphische Zeichen und Notationssysteme gewidmet. Wir publizieren aktuelle Studien ausgewiesener Autoren. Das Spektrum reicht von Firmensignets oder Piktogrammen bis zu Schriften und wissenschaftlichen Notationen. Das Anliegen der Reihe ist, Erforschung, Gestaltung, Weiterentwicklung und Anwendung von Zeichen aller Art als Gegenstand einer eigenständigen Fachdisziplin zu entwickeln. SIGNA publiziert spezialisierte wie auch fachübergreifende Studien zu einzelnen Zeichen, ganzen Zeichenkomplexen oder auch theoretischen und methodischen Fragestellungen, in sorgfältig editierten Themenheften. Seit dem Erscheinen des ersten Heftes im September 2000 hat sich SIGNA über die Grenzen der deutschsprachigen Länder hinaus den Ruf eines kleinen aber feinen und anspruchsvollen Fachmagazins erworben. SIGNA wird u. a. von zahlreichen Universitäts- und Hochschulbibliotheken abonniert.

Herausgeber der Reihe SIGNA sind Dr. Uwe Andrich (Grimma-Kaditzsch) und Andreas Stötzner (Pegau).


 

Zeichen jeglicher Art sind allgegenwärtig. Die elektronische Kommunikation hat zu einer fulminanten Renaissance des Zeichens – jenseits der Buchstaben – geführt, weil die Internationalisierung notwendig zu übersprachlichen Mitteilungsformen tendiert. Es entstehen heute permanent neue Zeichen – und alte werden wiederentdeckt. Die Frage nach einer gründlichen und umfassenden Erforschung des Mediums Zeichen ist aktueller denn je: die Perspektiven von Semiotik oder Archäologie, Graphikdesign oder Paläographie sind dabei in ihrer traditionellen Vereinzelung nicht mehr hinreichend. Ein neuer, generalistischer und zugleich praxisrelevanter Blick auf das Graphische und den Kern des Zeichenhaften ist nötig.

SIGNA widmet sich daher dem Thema Graphische Zeichen in der Absicht, deren Erforschung, Gestaltung und Anwendung in wegweisenden Studien zu vertiefen und somit als Gegenstand einer eigenständigen Fachdiszplin zu entwickeln. SIGNA ist ein wissenschaftliches Podium für eine allgemeine graphische Zeichenlehre, die morphologische, anthropologische, semiotische, künstlerische und kommunikationsmethodische Aspekte verbindet. Das Wesen des Graphischen und die allgemeinen Grundlagen von Graphien aller Art liegen dabei als Gemeinsamkeit den unterschiedlichsten Einzelthemen zugrunde.

Die Reihe SIGNA wurde im Jahre 2000 von Andreas Stötzner begründet. Bis zum Jahresende 2007 sind insgesamt 10 Hefte erschienen. Weitere Ausgaben sind in Vorbereitung.
 


Bibliographische Informationen der Deutschen Bibliothek
Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detailierte bibliographische Daten sind unter http://dnb.ddb.de/ abrufbar.
Letzte Änderung: 27.02.2012 12:39